Stressfrei durch Bewegung

Steht unser Körper unter Stress, melden sich präventiv unsere Urinstinkte zu Wort: Kampf oder Flucht. Binnen weniger Sekunden schütten wir die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin, Insulin und Cortisol aus. Abgebaut wird der hohe Hormonspiegel nur durch Aktivität. Machen wir es uns erst einmal gemütlich, zirkulieren die Stresshormone weiterhin durch unseren Organismus. Der sicherste Weg, sie wieder loszuwerden, ist immer noch Bewegung. Nicht umsonst kann der belastete Körper nur durch regelmäßige Fitness wieder vollkommen stressfrei werden.

Stressfrei durch Bewegung

Stressfrei durch Bewegung – Erfolgreiches Stressmanagement

Nichts kann einer Hormonüberflutung besser entgegenwirken als körperliche Aktivität. Sie baut die Überdosis an Stresshormonen Schritt für Schritt ab, sodass sich unmittelbar nach dem Training ein Gefühl der Entspannung und Ausgeglichenheit einstellt. Zu verdanken haben wir das Glücksgefühl den Endorphinen, den kleinen Glücksboten unseres Körpers, die insbesondere bei körperlicher Aktivität freigesetzt werden. Mit einer einzigen Trainingseinheit ist der Stress aber noch lange nicht besiegt. Nur wer sich regelmäßig auspowert, verbessert langfristig seine psycho-physische Widerstandsfähigkeit. Die Belastbarkeit nimmt zu, die Stressanfälligkeit sinkt. Bemerkbar macht sich das verbesserte Stressmanagement an unseren vegetativen Reaktionen. Blutdruck und Herzfrequenz bleiben konstant, Schweißausbrüche halten sich in Grenzen. Kurz gesagt: Bewegung wirkt präventiv gegen Stressanfälligkeit.

Stressfrei durch Sport – Nässe und Kälte sind keine Ausrede

Nässe und Kälte machen unserem geplanten Fitnessprogramm viel zu oft einen Strich durch die Rechnung. Dabei ist Aktivität auch bei ungemütlichem Wetter unerlässlich. Nicht nur, dass wir unseren Kreislauf in Schwung bringen und krankmachende Stresshormone aus unserem Körper verbannen. Ganz nebenbei stärken wir auch noch unser Immunsystem, sodass wir der nächsten Grippewelle leichter entgehen können.

Stressfrei durch Fitness – wenn es an Motivation fehlt

Den inneren Schweinehund überwinden – Sportmuffel kennen dieses Problem nur zu gut. Dabei kommt die Motivation mit einfachen Tricks meist von selbst. Der erste Schritt zum regelmäßigen Workout sind feste Termine. Wer sich einmal pro Woche zum Fitnesskurs verabredet, erzeugt Verbindlichkeit. Ausreden gelten nicht. Noch weniger Absagen sind beim Sport mit Freunden erlaubt. Laut dem Statistik-Portal “Statista” sind für 68 Prozent der Befragten “Freunde, die mitmachen” die größte Motivationsquelle. Eigenlob stinkt? Nicht immer. Wenn es der Motivation zugute kommt, ist Eigenanerkennung durchaus angebracht. Sobald die Muskelkraft zunimmt und der Körperfettanteil sinkt, verlangen Körper und Geist nach noch mehr Endorphinen, die wegen positiver körperlicher Veränderungen ausgeschüttet werden.

Stressfrei durch Bewegung
5 (100%) 2 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.