Wie können ADHS-Betroffene gefördert werden?

Muß es zwangsläufig immer gleich ADHS sein? Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität – jeder leidet einmal an einer Konzentrationsstörung. Bestehen die Symptome jedoch seit dem Kindesalter und beeinträchtigen bestimmte Lebensbereiche wie schulische Leistungen, Freizeitaktivitäten oder das soziale Miteinander, spricht alles für ADHS, das Aufmerksamkeitsdefizit. Zu behandeln ist das sogenannte Zappelphilipp-Syndrom entweder verhaltenstherapeutisch oder aber medikamentös. Für Patienten mit weniger stark ausgeprägter ADHS-Symptomatik ist meist eine kognitive Verhaltenstherapie schon ausreichend.

Wie können ADHS-Betroffene gefördert werden?

Wie können ADHS-Betroffene gefördert werden?

Fotolia © soleg

Die Einzel- oder Gruppensitzungen dienen hierbei der gezielten Förderung der Konzentration, Lernfähigkeit sowie den sozialen Kompetenzen des Patienten. Zeigen die verhaltenstherapeutischen Maßnahmen jedoch nur mäßigen Erfolg, bietet sich eine ergänzende medikamentöse Behandlung an. Empfohlen sind für die Medikamenteneinnahme Psychostimulanzien die das Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn ausbalancieren. Die Folge: Der Betroffene wird insgesamt ruhiger und ausgeglichener, kann Umwelteinflüsse deutlich schneller verarbeiten und legt verbesserte schulische Leistungen an den Tag. Welche weiteren vielversprechenden Umgangsformen zur Förderung der Konzentration- und Leistungsfähigkeit bereits auf dem Markt sind und wie diese dem Patienten den Alltag erleichtern sollen, erfahren Sie am 22.03.2017 um 09:20 Uhr in “Welt der Wunder”.

TV-Beitrag: Wenn die Aufmerksamkeit versagt: Wie können ADHS-Betroffene gefördert werden?
Sender: N24
Sendetermin: 22.03.2017, 09:20 Uhr

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