Mobbing rechtzeitig erkennen und sofort handeln

Ob Schüler, Angestellter oder Manager – Mobbing macht vor niemandem Halt. Wie allerdings kann man “Mobbing” rechtzeitig erkennen? Während sich viele Opfer erfolgreich gegen ihre Peiniger zur Wehr setzen, fühlen sich andere den Attacken schutzlos ausgeliefert. Zur zunehmenden seelischen Belastungsprobe wird der Psychoterror gerade dann, wenn man sich der Situation nicht entziehen kann. Die Angst vor weiteren Übergriffen dominiert. Ein schnelles Ende kann dem persönlichen Albtraum nur mit dem rechtzeitigen Eingreifen bereitet werden. Doch der Wunsch allein reicht oft nicht zum Handeln aus. Es braucht einen erfahrenen Partner, der zur Selbstverteidigung motiviert. Und genau diesen Partner findet man im Lebens- und Sozialberater. Die kompetente Betreuung setzt an der Wurzel des Problems an, dem niedrigen Selbstwertgefühl des Mobbingopfers. In Einzel- oder Gruppensitzungen wird das Selbstvertrauen mit inszenierten Krisensituationen und tiefenpsychologischen Analysen gesteigert.

Mobbing rechtzeitig erkennen und sofort handeln

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Unterstützung durch Lebens- und Sozialberatung – Mobbing macht krank

Bei Mobbing selbst handelt es sich zwar nicht um eine Erkrankung, es kann jedoch schnell zum Auslöser von behandlungsbedürftigen Leiden werden. Die unmittelbaren Folgen sind eine verminderte Leistungsfähigkeit und Kränkung. Als viel bedrohlicher sind jedoch die Langzeitfolgen einzustufen. So zieht der anhaltende Psychoterror ernstzunehmende gesundheitliche Beschwerden wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Albträume, Migräne und Nervosität nach sich. Nicht selten äußert sich die Dauerbelastung auch durch Magen-Darm-Störungen, Tinnitus sowie Kiefergelenksverspannungen durch nächtliches Zähneknirschen. Gerade die Psyche hat mit den ständigen Schikanen zu kämpfen, sodass Depressionen, Angst- und Panikstörungen und Suizidalität (Selbstmordgedanken) zutage treten können. Abgesehen von dem individuellen Leidensdruck hat Mobbing auch für die Wirtschaft fatale Folgen. Die seelischen und körperlichen Nachwirkungen führen vermehrt zu Arbeitsausfällen und Frühpensionierungen, die der Staat letztlich durch volkswirtschaftliche Einbußen in Milliardenhöhe zu spüren bekommt.


LSB “Mobbing” – Thematisieren und Reflektieren

Aus Scham oder Angst vor den Peinigern werden die Schikanen häufig verschwiegen. Doch der erste Schritt zur Besserung ist das Erlebte zu thematisieren und Revue passieren zu lassen. Zusammen mit einer/einem Lebens- und Sozialberater*in wird die Krise nochmals intensiv durchlebt, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und potentielle Zusammenhänge herzustellen. Lebensverändernde Entscheidungen werden erarbeitet und handlungsbewältigende Schritte eingeübt.

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