CMD – effektive Übungen und Alltagstipps

Cranio Mandibuläre Dysfunktion oder kurz CMD, hat sich zu einer Volkskrankheit gemausert. Immer noch leiden viele darunter, ohne es überhaupt zu wissen. Die Störungen im Kiefergelenk in Form von Zähneknirschen verursachen Schwindelgefühl sowie Kopfschmerzen. Doch auch Nacken- und Schulterschmerzen sind nicht selten. Dabei kann jeder mit einfachen Mitteln gegen CMD vorgehen. Experten nutzen die Therapie mit hydrostatischen Aufbissschienen Aqualizer, die Soforthilfe leisten. Diese Sofort-Hilfe-Schiene sorgt für schnelle Schmerzlinderung und Muskelentspannung. Ebenfalls können weitere Übungen genutzt werden, um der Erkrankung entgegenzuwirken.

Wie bei allen Dingen im Leben ist auch bei den Alltagstipps wichtig, achtsam zu sein. Wir Menschen neigen dazu, Vorhaben, Warnsignale und Zeichen, schnell zu übersehen oder zu vergessen. Als Erinnerungshilfen dienen kleine Klebezettel an Orten, die Sie häufig besuchen oder Alarme auf dem Smartphone. Damit kommen Sie nicht von Ihrem Vorhaben ab. Denn im Durchschnitt benötigen Sie 21 Tage, um neue Veränderungen im Alltag durchzusetzen.

Faktor Stress

Ein wesentlicher Faktor für CMD ist der Stress. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht den Stress als größte Gefahr für die Gesundheit. Und dennoch unterschätzen Menschen den Einfluss, den der Stress auf den menschlichen Körper haben kann, immer noch. Dabei lässt sich dieser durch Stressmanagement deutlich verringern, was insgesamt gesundheitsfördernd ist. Dennoch kommt es in der schnelllebigen Zeit immer wieder vor, dass dieser Einfluss auf unseren Körper vergessen, oder schlimmer noch, bewusst ignoriert wird.

Um schnell etwas gegen die mentale Anspannung zu tun, können Sie „Palmieren“. Dabei reiben Sie Ihre Handflächen für 30 bis 60 Sekunden aneinander. Wenn diese warm geworden sind, legen Sie sie auf die Augen, Stirn, Ohren, Kiefer oder Nacken. Die Wärme sorgt für Entspannung. Bei starkem Pressen oder Knirschen kann unterstützend auch eine Sofort-Hilfe-Schiene wie der Aqualizer genutzt werden. Diese sorgt schnell für das Auflösen von muskulären Verspannungen. Dennoch ist es wichtig, den eigenen Stresspegel im Blick zu haben und sich gegenüber aufmerksam zu sein. Denn üblicherweise kündigt sich CMD in irgendeiner Form an.

Um den Stresspegel zu reduzieren, hilft ein Spaziergang in der Natur, Yoga oder Meditation, progressive Muskelentspannung und autogenes Training. In diesem Kontext ist es wichtig zu begreifen, dass alles zusammenhängt. Welche Automatismen besitzen Sie? Wie starten Sie Ihren Tag? Wie ernähren Sie sich? Bewegen Sie sich genug? Trinken Sie ausreichend? All diese Dinge haben Einfluss auf das Krankheitsbild. Dabei sollten Sie neben einer Schiene, wie dem Aqualizer, unbedingt auf erholsamen Schlaf, bewusste Atmung, gute Zahngesundheit und die richtige Körperhaltung achten. Denn eine Krankheit, wie CMD, hat einen Grund und muss nicht lebenslang bestehen.

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